MRT | Kernspintomographie
Ruhrradiologie Essen

MRT in der Rü191

In unserer radiologischen Praxis Ruhrradiologie Rü191 in der Rüttenscheider Straße arbeiten wir mit zwei hochmodernen MRT-Geräten der neuesten Generation von General Electrics. Durch sehr hohe Auflösung ist es uns möglich, auch die kleinsten Details zu erkennen und abzubilden. 

Mit unseren neuen Kernspintomographen bieten wir höchsten Patientenkomfort in unserer Praxis. Mit großen Öffnungen und einem tiefen Einstieg ist auch eine MRT-Untersuchung von Patientinnen und Patienten mit körperlichen Einschränkungen problemlos möglich. Zudem sind die Geräte noch leiser als andere MRT-Geräte.

Dr Yilmam MTRA mit Patient im MRT
MRT henricistrasse

MRT in der Henricistraße

In der Ruhrradiologie  Henricistraße arbeiten wir mit einem MRT-Gerät der jüngsten Generation. Dadurch erreichen wir eine sehr hohe Bildqualität bei einer sehr kurzen Untersuchungszeit.

Als Patient in unserer Praxis in der Henricistraße liegen Sie mit dem entsprechenden Körperabschnitt in der lichtdurchfluteten MRT-Röhre.

Wir haben uns bewusst gegen ein sogenanntes offenes MRT- Gerät entschieden, weil eine geringere Bildqualität und die bedeutend längere Untersuchungszeit größere Nachteile darstellen.

Was ist eine Magnet­resonanz­tomo­graphie?

Die Magnet­re­so­nanz­tomo­gra­phie (MRT), auch Kern­­spin­­tomo­­gra­phie genannt, ist ein innovatives, sicheres Dia­gnose­ver­fahren in der Radio­logie und seit Beginn der 80er-Jahre im Ein­satz. Die MRT ist ein Unter­­suchungs­­ver­­fahren, das ganz ohne Strahlen auskommt. Mit Hilfe eines Magnet­feldes und elek­tro­­ma­­gne­­tischer Wellen werden die Wasser­stoff­atome des Körpers angeregt, com­puter­ge­steu­erte Mes­sungen vor­ge­nommen und das Ergebnis in drei­dimen­sionalen Bildern dokumentiert.

Mit dieser Unter­­suchungs­­methode lassen sich Schicht­­auf­nahmen von fast allen Körper­­regionen an­fertigen. Die Kern­­spin­­tomo­­graphie er­möglicht den Nach­weis, den Aus­schluss oder die Ein­­ord­nung krank­­hafter Ver­­änder­­ungen und hilft bei der Klärung vor­handener Be­­schwer­den.

Vorteile der MRT

  • keine io­ni­sier­ende Strah­lung
  • aus­ge­zeich­nete Ge­webe­kontraste und Ge­webe­be­urtei­lung
  • sehr gut dar­stellb­are Weich­gewebe nahe Knochen­bereichen (z.B. Rückenmark, Gehirn)
  • Kör­per­schnitt­bilder in al­len Rich­tungen, ohne dass der Patient seine Lage ver­ändern muss
  • sehr hohe Detail­auf­lösungen

Nachteile der MRT

  • keine ausreichende Darstellung des gesunden Knochens und der Lunge, wohl aber von Knochenentzündungen und -tumoren

Wofür wir eine MRT eingesetzt?

Die Magnet­resonanz­tomo­graphie eignet sich her­vor­ragend zur Bild­gebung von Weich­teil­strukturen und Ihren Ver­änderungen.

Die Haupt-Einsatz­gebiete der MRT liegen in folgenden Berei­chen:

  • Diagnostik von Wirbelsäule und Gelenken
  • Schädeldiagnostik einschl. Gehirn, Gefäße und Rückenmark
  • Diagnostik des Bauch- und Beckenbereiches
  • Brustdiagnostik (MR-Mammographie)
  • Diagnostik von Gefäß­erkran­kungen im Bereich des Bauches, des Beckens und der Extremitäten (MR-Angiographie = Gefäßdarstellung per MRT)

Wie läuft eine Kern­spin­tomo­graphie ab?

Für Ihren größtmöglichen Komfort liegen Sie während der Unter­suchung auf einer bequemen Liege und tragen einen Hörschutz. Je nachdem welche Körperregion untersucht werden soll, befinden Sie sich ganz oder teilweise im Gerät. In jedem Fall haben Sie ausreichend Platz.

Während der gesamten Unter­suchung werden Sie von der radiologischen Assistentin überwacht. Im Falle eines Notfalls haben Sie zusätzlich die Mög­lich­keit über eine elektronische Klingel in Ihrer Hand auf sich aufmerksam zu machen.

Für eine gute Bildqualität und eine möglichst kurze Unter­suchungs­zeit ist es absolut wichtig, dass Sie sich bei der Untersuchung nicht bewegen. Sie sollten möglichst bequem liegen, ruhig atmen und etwaigen Anweisungen zur Ein- und Ausatmung unseres Assis­tenz­personals genauestens befolgen.

Bringen Sie bitte zu allen Untersuchungen Ihre Voraufnahmen mit! Somit sind Aussagen zum Verlauf und/oder zu Veränderungen möglich.

Auch wenn wir mit unseren hochmodernen MRT-Geräten die Untersuchungszeit auf ein Minimum reduzieren konnten, sollten Sie sich für Ihren Termin bei uns Zeit nehmen. Vor und nach der Untersuchung stehen unsere Mitarbeiter für Fragen zur Verfügung. Im persönlichen Gespräch erklärt der Arzt Ihnen alles Wesentliche zu Ihrer Untersuchung.

Was ist vor einer MRT-Untersuchung zu beachten?

  • Besondere Vorsicht ist beim Umgang mit eisenhaltigem Metall geboten. Solche Gegenstände im Körper (Herzschrittmacher, Prothesen der Gehörknöchelchen, Granatsplitter in bestimmten Körperteilen, ältere Gefäßclips oder frisch eingesetzte Metallclips) schließen MRT-Untersuchungen aus; Metall in den Zähnen oder Knochen, sowie Totalendoprothesen der Hüften dagegen nicht – dennoch bitten wir Sie, uns darauf hinzuweisen.
  • WICHTIG: Bitte legen Sie vor Betreten des Untersuchungsraumes alle metallischen Gegenstände (wie z.B. Uhr, Brille, Hörgerät, Gürtel, Ringe, Geldmünzen, Kleidungsstücke mit Metallteilen, Schlüssel, Kugelschreiber, Haarspangen, Anstecknadeln, Zahnprothesen, Modeschmuck, metallhaltige Kleidungsstücke, etc.) ab. Ihre Scheckkarten und EC-Karten dürfen ebenfalls nicht mit in den Untersuchungsraum genommen werden, da diese automatisch gelöscht werden würden.
  • Eine Tätowierung oder Permanent-Make-Up kann sich unter Umständen stark erwärmen. Dem kann bei Bedarf mit Kühlpacks entgegengewirkt werden.

Warum ist bei manchen MRT-Untersuchungen Kontrastmittel nötig?

Bei bestimmten Fragestellungen kann die Aussagekraft einer MRT durch die Injektion eines Kon­trast­mittels in eine Körpervene er­heb­lich verbessert werden. Hierzu wird eine Kanüle in eine Vene (meist Armvene) gelegt.

Bitte beachten Sie, dass manche Befunde überhaupt nur nach Gabe eines Kontrastmittels sichtbar werden. Gelegentlich können wir erst während der Untersuchung entscheiden, ob ein Kontrastmittel notwendig ist. Die von uns ver­ab­reichten modernen Kontrastmittel werden im Allgemeinen gut ver­tragen.

Was sind Alternativen zur MRT?

Nichtoperative diagnostische Alternativen zur Magnet­resonanz­tomographie können

  • die Ultraschalluntersuchung (Sonographie),
  • die Computertomographie (spezielle Rönt­gen­unter­suchung, mit der über­la­ge­rungs­freie Querschnittsbilder von Körperregionen erstellt werden können) oder
  • die Szintigraphie (Messung der Strahlenverteilung einer zuvor verabreichten radioaktiven Substanz) sein.
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Was wird in dem Abschluss­gespräch besprochen?

Im Anschluss an die Untersuchung wird nach Möglichkeit eine Befundbesprechung stattfinden. Der Arzt gewinnt einen ersten Eindruck und bespricht anschließend mit Ihnen den vorläufigen Befund. 

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Prognosen oder Therapieempfehlungen geben. Als Radiologen sind wir für eine sichere Diagnose verantwortlich. Den vollständigen Überblick über Ihre Problematik hat Ihr behandelnder Arzt – wenden Sie sich vertrauensvoll an ihn.

MRT bieten wir an diesen Standorten an:

Ruhr­radio­logie Essen Rü 191

Ruhr­radio­logie Essen Rü191

Rüttenscheider Str. 191
40131 Essen

Tel.: 0201 - 799 869 0
Ruhr­radio­logie Essen Henricistraße
Ruhr­radio­logie Essen Henricistraße

Henricistraße 40
40136 Essen

Tel.: 0201 89 50 3 12